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Steinkreise in Senegal

Unser Platz für das Wildcamp war sehr schön. Mit viel Vogelgezwitscher verbringen wir noch den Morgen hier und schliessen mit einem Mittagessen ab. Es gibt Nudeln mit Gemüsesoße, alles frisch von Auchan. Nachdem Essen besuchen uns vier junge Burschen aus den nächsten Dorf. Sie können kein französisch, sondern nur Wolof. Sie setzen sich vor unser Auto und beobachten interessiert jeden Schritt, den wir tun.

Wir machen uns fertig und fahren den nächsten Steinkreis an. Der ist direkt an der Piste und es sind nur drei Steine übrig. Dann weiter. Unterwegs zwischen den abgemähten Felder finden wir viele Raubvögel auf der Suche nach Beute. Hier gelingen ein paar schöne Schnappschüsse.

Es soll noch ein weiteren Bereich mit Steinkreisen geben. Über wilde Pisten und durch archaische Dörfer finden wir den Platz. Er ist sehr groß, aber umzäunt und abgesperrt. Den Eintritt würden wir ja zahlen, aber es ist niemand da. Also mit Tele fotografieren. Die Steinkreise zählen zum Weltkulturerbe.

Querfeldein geht es weiter, um ein neues Wildcamp zu finden. Diesmal etwas südlicher, aber auch am Wasser. Wir erreichen die Stelle, die nicht so schön versteckt liegt, bleiben aber da. Ein unglaublicher Vogelreichtum um uns herum. Der ein oder andere Fischer legt seine Netze aus und die Mücken schwirren um uns herum.